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Mei Mutter mag mi net
Spielzeit: 80 Minuten
"Volkslieder (zer)singen"
Hinter dem Eisernen Vorhang auf der Bühne des Großen Saals
LTT-Schauspielerin Silvia Pfändner und der Tübinger Musiker Thomas Maos interpretieren alte (deutsche) Volkslieder. Diese oft herzzerreißenden Lieder, fernab vom bierschunkelnden Schlager, "zersingen" die beiden Musiker (was soviel wie aktualisieren heißt) – und hauchen ihnen mit Improvisationen und elektro-akustischen Klängen neues Leben ein.
"Es ist das Ursprüngliche, Naturnahe, die eigene Herkunft, das Familiäre... Dabei werden große Themen wie Tod, Liebe, Verlassenwerden, Freude, Trauer in wenigen Worten treffend beschrieben, ohne Schnörkel, in tiefer Schlichtheit. Dazu einfache Melodien, – aber mit großer Tragweite."
MEI MUTTER MAG MI NET ist ein eigenwilliger Abend, der zeigt, dass diese alten Lieder und Texte nichts von ihrer Kraft und Gültigkeit verloren haben. Das Ausprobieren musikalisch-klanglicher Interpretation setzt sich dabei in ein spannendes Verhältnis zur vermeintlichen Eingängigkeit volkstümlicher Lieder wie eben Mei Mutter mag mi net, Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, Alle Weil kann mer net lustig sein oder Da unten im Tale.
Vorstellungen
Premiere:
18. Februar 2010
Es wirken mit:
Musikalische Leitung:
Thomas Maos
Bühne:
Vesna Hiltmann
Dramaturgie:
Inge Zeppenfeld
Schauspieler:
Silvia Pfändner
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